Zum Schweigen gebracht. Georgi Markov und der Regenschirm-Mord,
Dokumentarfilm, 58 Min, ZDF/arte

London, 7. September 1978, ein regnerischer Tag,. Der bulgarische Dissident Georgi Markow  wartet an der Haltestelle auf den Bus, als ihn ein Unbekannter anrempelt und dabei mit der Spitze eines Regenschirms in sein Bein sticht. Markow erkrankt schwer und stirbt vier Tage später mit hohem Fieber an Herzversagen. Nach langwierigen Untersuchungen wird eine Vergiftung mit dem Eiweißstoff Rizin festgestellt.

Es ist ein Geheimdienstmord, einer der mysteriösesten Anschläge des Kalten Krieges in Europa. Zudem ist es das einzige Attentat aus dieser Zeit, das – seit kurzem - durch Zeitzeugen und Dokumente fast lückenlos belegt ist. Der Dokumentarfilm beleuchtet die Hintergründe des Mordes und die Seilschaften der östlichen Geheimdienste.

Regie: Klaus Dexel
Reaktion: Martin Pieper ZDF/arte
Co-Produktion: Klaus Dexel / Mamoko
beratende Produkzentin: Susanne Petz - Die Freibeuterin

Deutsche TV-Premiere 2013 auf arte
Internationale Premiere auf dem Filmfest in Sofia 2013
Deutsche Premiere auf dem DOK.Fest München 2013 

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